Martina Gebhardt Naturkosmetik

Martina Gebhardt – Demeter Naturkosmetik

Martina Gebhardt NaturkosmetikSchon seit über 25 Jahren ist die Naturkosmetik von Martina Gebhardt konsequent Demeter-zertifiziert. Deshalb wandern auch nur Inhaltsstoffe von höchster Qualität und Güte in das Töpfen. Denn das bio-dynamische Siegel erfordert hohe Qualitätstandards, welche sich Martina Gebhardt von Anbeginn verschrieben hat.

Und dies schreibt der Hersteller über die bio-dynamische Qualität:

100% unserer Produkte sind Demeter-zertifiziert

Das garantiert höchstmögliche Qualität für Naturkosmetik und Nahrungsmittel und bürgt für biologisch-dynamischen Pflanzenanbau, Verarbeitung der Rohstoffe und Herstellung der Produkte. Lesen Sie mehr dazu in unserem Flyer „Natürlichste Naturkosmetik“, auf unserer Homepage oder bei www.demeter.de.

Gütesiegel

  • Alle unsere Produkte sind mit dem Siegel „Demeter“ ausgezeichnet, die höchstmögliche Qualität in der Naturkosmetik
  • 100% natürliche Rohstoffe
  • Keine naturidentischen Rohstoffe, Tenside, Glyzerin, Titandioxid, Konservierungsmittel und kein Alkohol in den Cremes und Milchen
  • Ohne Rohstoffe, für die Tiere gequält oder getötet werden
  • Mehr als 98% unserer Rohstoffe beziehen wir aus kontrolliert biologischem Anbau oder Demeter-Vertragsanbau
  • Mit spagyrischen Essenzen aus eigener Herstellung
  • Die Herstellung erfolgt nach rhythmischen, biologisch-dynamischen Gesichtspunkten

Wir verwenden aus Prinzip keine standardisierten Rohstoffe, daher können sich Duft, Farbe und Konsistenz geringfügig verändern. Dies ist kein Qualitätsmangel sondern ein Beweis für den konsequenten Einsatz naturbelassener Rohstoffe. Vermeiden Sie Temperaturen über 25°C und unter 2°C. Bei Wärmeeinwirkung kann sich bei den Hautcremes etwas Öl absetzen. Dies mindert nicht die Qualität des Produktes.

Demeter als Qualitätsführer –
Mehr als der kleine Unterschied im Vergleich zu EU-Bio

Verbraucher wollen es ganz genau wissen. Sie fragen: Wie unterscheiden sich Bio-Waren im Discounter und Produkte mit dem staatlichen Bio-Siegel von Demeter-Nahrungsmitteln aus der Biodynamischen Wirtschaftsweise? Als Öko-Pionier seit über 80 Jahren nimmt Demeter selbstbewusst die Qualitätsführerschaft im Bio-Bereich für sich in Anspruch. Vorstand Stephan Illi erklärt: „Das Bio-Siegel setzt das Mindestmaß fürs Öko-Essen. Demeter-Bauern und –Hersteller leisten erheblich mehr als die EU-Bio-Verordnung vorschreibt. Das kommt der Qualität der Lebensmittel ebenso zu Gute wie der Umwelt.“

Während Brüssel erlaubt, dass einzelne Betriebsteile eines Bauernhofes auf Bio-Wirtschaft umgestellt und andere konventionell weiter bewirtschaftet werden, gibt es bei Demeter ausschließlich die Gesamtbetriebsumstellung. Und zwar nicht nur, weil Abgrenzung und Kontrolle erschwert werden, sondern aus Überzeugung. Der gesamte Hof wird als individueller Organismus verstanden. Deshalb hat Demeter als einziger Öko-Verband für seine landwirtschaftlichen Betriebe die Tierhaltung obligatorisch vorgeschrieben. Denn Demeter-Bauern halten genau so viel Kühe, wie es zu ihrem Land passt. Die sorgen mit ihrem Mist exakt für den wertvollen Dünger, der gebraucht wird, um das Land fruchtbar zu halten. Die Tiere bekommen das auf dem Hof gewonnene Futter und liefern dafür wertvolle Lebensmittel.

100 Prozent Bio-Futter sind Pflicht für Demeter-Bauern, mindestens 80 Prozent der Futterration für die Wiederkäuer und mindestens 50 Prozent des gesamten Tierfutters muss Demeter-Qualität haben, 50 Prozent muss vom eigenen Hof stammen. Demeter-Höfe sind also Bauernhöfe mit Menschen, die mit Tieren, Pflanzen und Boden eine Einheit – den individuellen Hoforganismus – entwickeln und dabei wechselseitig voneinander profitieren.

Tiere, vor allem die Kühe, spielen eine zentrale Rolle in der betrieblichen Individualität des Hoforganismus. An Demeter-Kühen ist etwas ganz Besonderes dran. Und darauf sind Demeter-Bauern stolz, auch wenn es gar nicht ihr Verdienst ist. Denn die Hörner der Kühe wachsen von ganz allein. Alles, was die biodynamischen Landwirte tun: Sie verzichten auf das schmerzhafte Enthornen, wie es sonst üblich ist. In der Biodynamischen Wirtschaftsweise werden Tiere eben nicht nur artgerecht, sondern wesensgemäß gehalten. Kühe mit Hörnern liefern besonders guten Mist für die Düngung und geben vollwertige Milch. Es gibt inzwischen Hinweise darauf, dass Demeter-Milch von Hörner tragenden Kühen selbst von Menschen vertragen wird, die auf herkömmliche Milch allergisch reagieren.

Biodynamische Bauern entwickeln eine spirituelle Form der Landwirtschaft. Sie haben nicht allein die konkreten materiellen Substanzen, die physischen Kräfte der Natur, im Blick, sondern auch die gestaltenden Kräfte des Kosmos. Typisch und deshalb in den Richtlinien entsprechend verankert ist der Einsatz spezieller Präparate aus Heilkräutern, Mineralien und Kuhdung. Die Landwirte stellen sie selbst her: Aus Baldrian, Kamille, Eichenrinde, fein zerriebenen Quarzkristallen, Schafgarbe oder einem Kuhhorn, das – mit Kuhdung gefüllt – im Frühherbst vergraben wird. Dieses Hornmist-Präparat wird im Frühjahr aus dem Horn geschabt und in einem bestimmten Verhältnis mit Wasser verrührt, dynamisiert. So lassen sich die gesammelten kosmischen Kräfte des Präparats unmittelbar auf das Wasser übertragen. Und das bringen die Bauern als feinen Sprühregen auf die Nutzflächen aus. Es wirkt dann wie in der Homöopathie energetisch auf Boden und Pflanzen.

Das Ergebnis ist naturwissenschaftlich erforscht. Durch die Biologisch-Dynamischen Präparate wird der Boden immer lebendiger und fruchtbarer. Seine Humusschicht wächst, die Pflanzen reifen harmonischer. Demeter-Landwirte geben so der Natur mehr zurück, als sie ihr nehmen.

Um Qualität von Anfang an zu sichern, bietet die Züchtung von eigenem Saatgut optimal angepasste Sorten bei Getreide und Gemüse. Kulturpflanzen als das Jahrtausende alte Erbe unserer Vorfahren züchten Demeter-Bauern weiter, gestalten besondere Qualitäten bei Inhaltsstoffen und Geschmack im Dialog mit der Natur und entwickeln so eigenständige Alternativen zur Saatgutzüchtung aus dem Labor. Die Richtlinien setzen bei Getreide bereits komplett auf diese samenfesten Sorten und lassen weder Hybriden noch Sorten aus Zellfusionstechnik zu.

Und der Genießer kann den Unterschied der so kultivierten Nahrungspflanzen spüren. Als Nonnen im Kloster Heiligenbronn im Rahmen einer Pilotstudie ihr Essen auf biodynamische Lebensmittel mit hohem Frischeanteil umstellten, fühlten sie sich so klar, leistungsfähig und fit wie sonst nur beim Fasten – und es schmeckte ihnen besser als jemals zuvor. Nur stofflich-analytisch lässt sich dies nicht erklären, auch wenn Demeter-Lebensmittel oft mehr Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe bieten als andere. Aber im Essen wirken eben nicht nur Stoffe, sondern auch Kräfte. Sie zeigen sich in hoher Vitalqualität und können erkannt werden mit den Bildschaffenden Methoden oder der Bildekräfte-Forschung. Im fruchtbaren Boden ist das Wachstum dank der Präparate harmonischer und die Reifung arttypischer.

Demeter-Hersteller verstehen es, mit Sorgfalt, Konsequenz und Können die Qualität dieser Rohstoffe zu bewahren und sogar weiter zu entwickeln. Verbraucher spüren die gute Wirkung auf Körper, Seele und Geist. Handwerkliches Können und der weitgehende Verzicht auf Zusatzstoffe zahlen sich eben aus. So können Bio-Kunden bei Demeter-Waren immer sicher sein, dass weder Nitritpökelsalz noch so genannte natürliche Aromen zugesetzt wurden. Nur Aromaextrakte sind zugelassen, denn die sorgen für ehrlichen Geschmack. Auch auf die umstrittene Jodierung verzichten Demeter-Hersteller grundsätzlich.

Demeter-Produkte gibt es nur dort, wo Qualität groß geschrieben wird: In Hofläden, Naturkostfachgeschäften, Bio-Supermärkten, bei ausgewählten selbstständigen Lebensmitteleinzelhändlern und vor allem in den Demeter-Aktiv-Partner-Läden. „Anspruchsvolle Produkte fordern nun mal Identifikation, Hintergrundwissen, Service und Beratungskompetenz,“ kommentiert Agraringenieur Stephan Illi von Demeter. Der Verband praktiziert die Kooperation von Erzeugern, Verarbeitern, Händlern und Verbrauchern an „Runden Tischen“, die partnerschaftlich zur Marktgestaltung beitragen und faire Preise sowie soziale Verbindlichkeit zum Ziel haben.

Ich habe ja aktuell die Body Lotion Young & Active aus der Biobox, welche ich euch gerne vorstellen möchte.

Mein erster Eindruck ist schon sehr positiv. Die Lotion ist in einem hochwertigem, weißen Glasspender, welcher wohldosiert die Pflege spendet. Der Duft ist dezent und riecht erfrischend nach Melisse und Zitrone. Die Body Lotion lässt sich toll verteilen und zieht auch sehr schnell ein. Es bleibt kein klebriges Gefühl auf der Haut zurück. Die Flasche beinhaltet 150 ml und kostet 15,-€.

Die young & active Serie ist eine leichte Pflege für junge Haut ab 20 und erst seit Juni 2013 auf dem Markt.

Der Hersteller sagt: Die pflanzlichen Inhaltsstoffe, wie die Schlüsselblume-Tinktur, unterstützen die natürlichen Hautfunktionen, besonders nach sportlichen Aktivitäten.

Inhaltsstoffe:Wasser, Sonnenblumenöl°, Sheabutter*, Kakaobutter*, Lecithin*, Melissentinktur°, Schlüsselblumentinktur°, Johannisbeerblatttinktur°, Johannisbeerfruchttinktur°, Süßholzwurzeltinktur°, Sanddornfruchtfleischöl°, Kornblumentinktur°, Holunderwurzeltinktur°, Magnolientinktur°, grüner Teeextrakt°, Kokosfettextrakte, spagyrischer Auszug von Schlüsselblume°, echte ätherische Öle*, Melissenöl°, Lemongrasöl°, Rosmarinöl°, Geraniol**, Citronellol**, Linalool**, Citral**, Limonene**, Farnesol**.

° Demeter-zertifizierter Rohstoff, * aus kontrolliert biologischem Anbau, ** Bestandteil echter ätherischer Öle

Was mich auch total begeistert ist das Siegel des IHTK ( Internationaler Herstellerverband gegen Tierversuche in der Kosmetikbranche). Das Zeichen mit der “Hand über dem Kaninchen” habt ihr bestimmt auch schon einmal gesehen.

Diese hochwertige Kosmetik kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen! Für mich eine echte Alternative zu den herkömmlichen Produkten.

Habt ihr auch schon ein Produkt von Martina Gebhardt benutzt?

unterschriftneu

 

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